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 Sujet du message : Das Ende
Message Publié : 23 Novembre 2014, 21:34 
Marchand

Inscription : 04 Février 2013, 17:54
Message(s) : 393
Da es ja für das Spiel scheinbar auf das unaufhaltsame Ende zugeht werde ich hier mal eine Geschichte zeigen wie das Ende als Story aussehen könnte.

Das Ende


Der Anfang vom Ende: Die Verkündung

Es war mal wieder soweit das der Winter langsam seine kalten Finger nach Gem ausstreckten. Vorbei war es mit dem langen Sommer in dem Sol'ra den Planeten wärmte.
Wie alle Bewohner zog sich auch Aeron, der Sohn von Aelide und Aez, sehr warm an. Er stand, in seinen smaragdgrünen Mantel mit dem silbernen Löwen vor einer kleinen Gruppe von Männern und sprach: „ Wir sind die Beschützer dieses Landes. Wir sind der Schild und das Schwert das Avalonien mit all seiner Kraft verteidigt. Und nur unsere Gebete sind es die den Großen Engel und Beschützer erreichen. Er gibt uns die Kraft dieses Land zu reinigen. Und nun los Paladine lasst uns diese Ungläubigen das Ende bereiten das sie verdienen.“ Die Männer brachen in Jubelrufe aus und die Mordlust stand ihnen ins Gesicht geschrieben.
Es war ein Massaker ohne gleichen jeder der nicht die Religion der Paladine hatte wurde abgeschlachtet und niemand konnte sich ihnen in den Wegstellen. Selbst Johann und Engelram mit der königlichen Garde konnten dem kein Ende setzen. Viel mehr schlossen sich die Priester des Tempels Camlahans und Teile der Bevölkerung den Kriegern an und töteten alles ihn in den Weg stellte.
Nur mit Mühe und Not konnte sich Johann schwer verletzt zurück zum Palast kämpfen um zusammen mit der Königin und dem Königzu fliehen.
Und während in Camlahan das Blut der Opfer die Straßen rot färbten, gab es in den anderen Städten Gems ähnliche Aktionen, ob es nun große Teile der Kotoba waren, die desertierten und mit Treiber und Dämonenjäger Magie die restlichen Truppen zerschlugen oder eine kleine Gruppe von Nozmagiern angeführt von Pilkim, die Nogard fast vollständig zerstörten. Es war überall das selbe Bild. Es war als hätte eine Seuche oder ein Zauber sie alle gleichzeitig wahnsinnig werden lassen.
Nur wenige konnten es zum einzigen, sicheren Ort, den Schloss des Rates der Gilden schaffen. Auch wenn es dort auch Fälle gab so konnten doch die anderen Ratsmitglieder, in ihrer Überzahl alle außer Gefecht setzen.
„Was zum Teufel ist hier los alle Städte von Xzia im Norden bis in die Wüste der Nomaden im Süden von den fliegenden Inseln im Osten bis zum westlichen Ende der Drakonie brennen oder liegen schon in Schutt und Asche. Ja selbst die Nehanisten bekämpfen sich gegenseitig. Wer kann das nur angerichtet haben? Wer?!“ fragte Veraz aufgebracht, weil er zum ersten mal in seinen Leben wirklich Angst hatte.
„Nicht wer was ist die Frage.“ eine in einen langen Mantel gehüllte Person bahnte sich von der gegenüberliegenden Seite seinen Weg durch die Flüchtlinge.
„Wer bist du und was meinst du? Was hat das angerichtet?“
„ Ich bin der Vergessene, der der euch alle schuf und wieder vernichten wird. So ist nun mal der Lauf der Dinge. Ich bin, der der mit seinem Licht diese Welt von jeglicher Dunkelheit befreien werde. Ob nun sichtbar oder nur die Dunkelheit in euer Aller Herzen ist egal. Sollte ich alle vernichten müssen so muss halt sein. Nur die Reinen die heute erwachten sind ihrer Existenz würdig. Dies sind meine Worte, meine Verkündung sozusagen. Nutzt eure verbleibende Zeit weise den viel bleibt euch nicht mehr“ Die Gestalt ließ ihren Umhang fallen und ein strahlendes Licht blendete alle bevor es zusammen mit der Gestalt verschwand.

Währendessen im Tempus Fugit: „ So ist also er ist erwacht. Der erste Schlüssel steckt in der Tür“ sagte Tempus zu sich selbst als an der uralten, verschlossenen Tür stand in dem plötzlich ein großer Eisenschlüssel steckte. Gerade als er wieder gehen wollte hört er das Klicken und das erste Schloss sprang auf.


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 Sujet du message : Re: Das Ende
Message Publié : 07 Décembre 2014, 22:06 
Marchand

Inscription : 04 Février 2013, 17:54
Message(s) : 393
Kapitel 2: Die Reiter

Langsam ging Luca durch die Ruinen seines Dorfes. Eine Woche war seit der Zerstörung durch wahnsinnige Magier der Noz'Dingard vergangen. Es war eine gespenstische Ruhe. Der erste Schnee des Winters dämpfte jedes Geräusch.
Luca hatte als einziger überlebt weil er sich in den Feldern des Dorfes versteckt hatte.
Luca war ein letztes Mal im Dorf um nochmal nach Vorräten zu suchen als er Pferde hörte.
„ Ich muss schon sagen Mir: gute Arbeit. Jedes Reich war betroffen von deinen Berserkern.“ lobte eine zischende Stimme bevor sie los hustete. „Vielen Dank Pest. Ich weiß wie sehr du dich sonst mit Lob abmühst. Ich hoffe doch ich hab dir Vater zu viel Mühe gemacht?“ antwortete ein Mann mit tiefer, kräftiger Stimme. „Nein es war mir ein Vergnügen, sie alle in mein Reich zu führen.“ sagte die kalte Stimme ruhig. „Ich rieche Leben. Komm heraus!“
Luca konnte seine Beine nicht mehr kontrollieren die ihn aus seinen Versteck vor die Reiter führte. Sie alle ritten auf riesigen schwarzen Pferden mit rot glühenden Augen. Auf dem ersten saß ein Krieger in schwerer, schwarzer Rüstung und einen riesigen Schwert auf den Rücken. Auf seinen Helm stand eine brennende Kerze. „ Ich bin Mir, der Reiter des Krieges.“
Der Zweite ein dürrer Mann in Lumpen und einer schwarzen Maske mit riesiger Nase, hatte überall am Körper schwarze Beulen. „ Ich bin hust Pest hust der Reiter der Krankheiten hust.“ stellte er sich vor. Er trug seine Kerze in der rechten Hand mit sich.
Der dritte ein unglaublich fetter Mann in Purpur und Gold gehüllt stellte sich als Hunger, der Reiter der Not vor. „Der Not haha naja wir würden auch Not leiden wenn wir am selben Tisch zu speisen versuchen würden wie du“ witzelte Mir über den Namen seines Begleiters. Auch er trug eine Kerze doch diesmal in der linken Hand.
Der letzte Reiter war ein große Gestalt in einen schwarzen Umhang der kein Blick auf sein Körper erlaubte. „Nun Sterblicher wer bist du und willst du wirklich auch meinen Namen hören?“ fragte er.
Luca von Angst erstarrt konnte nicht anders als zu antworten „Mein Name ist Luca und ich denke ich kenne dein Namen bereits“ „Ach ja ? Nun dann sprich“ „ Du bist der Tod, denn du hast seine Sense, nennst mich Sterblicher als wärst du keiner und bist nur noch ein lebendes Skelett, das sich nicht selbst vom Fluch des ewigen Lebens befreien kann.“ Die Gestalt begann seine Skeletthände zusammenzuschlagen. „Respekt du bist ein kluger Junge. Ich bin der Gevatter Tod. Und nun ist es an der Zeit für dich zu wählen. Was soll dein Ende sein? Hunger oder Pest. Wähle weiße, du wirst nur ein unsterblicher Botschafter sein der für ewig die Qualen der entsprechenden Geißel erdulden muss.“ Nach kurzer Überlegung sagte Luca: „Ich wähle Pest“ Dieser verbeugte sich leicht und rief „so sei es!“
Während Lucca erkrankte, entzündete sich auch Pests Kerze.

„Advent, Advent ein Kerzlein brennt
erst eins dann zwei, dann drei ,dann vier.
Und brennen alle vier.
Dann brennt auch ihr.
Geh zum Schloss des Rates und überbringe ihn diese Nachricht.“ trug Tod seinen Botschafter auf.

Und so öffnete sich auch das zweite Schloss an der letzten Tür im Tempus Fugit.


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